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2. Mainova Cup 2017 ein voller Erfolg

08. Jan 2017 | Ken Schneider |

Wer guten Jugendfußball unterm Hallendach sehen wollte, der wurde beim 2. Mainova-Hallencup im Sportzentrum in Rodheim nicht enttäuscht.

Nach der ersten Auflage Anfang 2016 im kleinen Rahmen hatten die emsigen Organisatoren der SG nun ein komplettes Turnierwochenende in 5 Altersstufen (C- bis G-Jugend) auf die Beine gestellt. So wetteiferten an 3 Tagen insgesamt 40 Mannschaften um die 5 begehrten Siegerpokale. Mannschaften aus der gesamten Rhein-Main-Region, dem Vogelsberg und dem Lahn-Dill-Kreis wurden in Rodheim begrüßt.

Es entwickelten sich rassige Duelle im jederzeit fairen sportlichen Wettstreit. Hervorzuheben waren unter anderem die Vergleiche der Frankfurter Regional-Auswahl Teams der U14 & U12 Juniorinnen sowie der U15 Juniorinnen der Frankfurter Eintracht mit ihren männlichen Alterskameraden. Nicht nur hier wurde Hallenfußball vom Feinsten geboten.

Insgesamt gab es viel Lob von allen Beteiligten für den reibungslosen Turnierablauf und die tolle Organisation rund um diese Großveranstaltung mit über 1000 Aktiven und Zuschauern an 3 Tagen. Der große Zulauf sorgte jeden Tag für eine prächtige Stimmung in der Halle.

 

In die Siegerliste des diesjährigen Pokalwochenendes konnten sich von C- bis G-Jugend folgende Mannschaften eintragen: Eintracht Wetzlar, VfB Gießen, Viktoria Preußen 07 Frankfurt, JSK Rodgau und SG Bruchköbel.

 

Die Erfolgsgeschichte des Rodheimer Jugendfußballs nimmt durch dieses Turnierwochenende weiter an Fahrt auf. So ist für den Juni 2017 bereits ein ähnliches Feldturnier in Planung. Hierfür und für die Neuauflage des Mainova-Cups 2018 liegen bereits jetzt Anfragen höherklassiger Vereine vor. Unter anderem vom FSV Mainz 05 und dem FC St.Pauli, welcher als Kooperationsverein der SG Rodheim bereits jetzt aktiv die Durchführung unterstützt. Neben der Mainova als Hauptsponsor wurden weitere namhafte Unternehmen aus der Region als Partner aktiviert. Hier wären die OVAG, Tegut, Hassia und REWE zu nennen.

 

Ein großer Dank gilt den vielen fleißigen Helfern und ehrenamtlichen Betreuern. Ohne deren Engagement wäre eine Veranstaltung dieser Größe nicht möglich.

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